Sicherheit, Wohlfahrt und die Lage der Stadtbevölkerung

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Dieses gab ihnen bestimmte Rechte und Schutz durch die Gesetze. Im Jahr 212 entschied Kaiser Caracalla, dass fast alle freien Menschen im Reich römische Bürger werden sollten. Dadurch fühlten sich viele stärker zum Staat zugehörig. Für Ordnung und Sicherheit in der Stadt Rom gab es besondere Gruppen. Die Vigiles waren zum Beispiel für das Löschen von Bränden zuständig und sorgten nachts für Ordnung. Ausserdem unterstützte der Staat arme Familien und Kinder mit Hilfsprogrammen. Diese Hilfe zeigte, dass sich der Staat auch um Menschen kümmerte, die nicht viel hatten. In der Zeit der römischen Kaiser war Rom eine riesige Stadt, in der viele Menschen lebten. Die Häuser standen eng zusammen und viele Leute hatten wenig Geld oder keinen festen Job. Für sie war das Leben ziemlich unsicher, wenn es ums Essen ging. Ein ganz wichtiger Teil war die Versorgung mit Getreide. Das Getreide kam aus Provinzen wie Ägypten oder Nordafrika und wurde mit Schiffen nach Rom gebracht. Dort wurde es an die Leute verteilt. Für viele war das total wichtig, weil sie sonst nichts zu essen gehabt hätten. Wenn die Lieferung ausgefallen wäre, wären sofort Unruhen entstanden.